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..und Sie brauchen nur noch den Kaffee zu kochen!
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
Bürgernähe und Service für die Einwohner der Stadt Wiehl sind für mich zentrale Bestandteile der politischen Arbeit. Als Ratsmitglied und sachkundiger Bürger im Kreistag des Oberbergischen Kreises möchte ich eine Anlaufstelle für die Wiehler Bürger sein, wenn es um Fragen, Bitten oder Probleme geht.
Zusammen mit meiner persönlichen Vertreterin für Marienhagen,Morkepütz, Mühlhausen, Koppelweide, Seifen und das Alpetal versuche ich, jedem weiterzuhelfen. Bitte zögern Sie nicht, sich an uns zu wenden, wir werden jedes Anliegen gewissenhaft bearbeiten –ganz egal, ob es sich um ein "Wiehler" Thema handelt oder um eines von kreisweiter Bedeutung, ein ganz persönliches Problem oder eines von allgemeinem Interesse.
Schicken Sie mir doch einfach eine Nachricht. Ich rufe Sie dann an, wir
verabreden einen Termin und ich komme gerne bei Ihnen zu Hause vorbei.
Oder teilen sie mir mit, zu welchem Anlass ich vorbei kommen darf:
z.B. Straßenfest, Geburtstag, Firmenjubiläum etc. oder nur so.
Wenn Sie ein bestimmtes Anliegen haben, schreiben Sie doch bitte einige Stichworte auf, damit ich mich auf das Gespräch vorbereiten kann. Wir können dann über Ihre Vorstellungen, Wünsche, Meinungen oder Ideen zur Politik in aller Ruhe reden.
Neben der einmal monatlich stattfindenden Bürgersprechstunde in meinem Büro in Wiehl-Marienhagen (an jedem ersten Samstag im Monat) ab 11:00 - 12:00 Uhr können Sie sich jederzeit per Telefon, E-mail oder Fax an mein Büro wenden, die Kontaktadressen finden Sie hier.
Können wir Fragen einmal nicht selbst beantworten, so verstehen wir uns als Schnittstelle zwischen Bürger und Behörden. Wir werden Ihre Frage oder Ihr Anliegen in diesem Fall an das zuständige Amt oder die zuständige Behörde weiterleiten und „am Ball bleiben“, bis wir zu einem Ergebnis kommen, das wir Ihnen dann so schnell wie möglich mitteilen.
An dieser Stelle werde ich verschiedene Serviceangebote und Tipps für Verbraucher zusammengetragen.
Ich freue mich darauf!
Ihr
Ingo Kötter

Arbeitsgemeinschaften
Die Oberbergischen Jusos bloggen ab sofort auch bei Twitter.
Unter www.twitter.com/jusosoberberg können die aktuellsten Infos der Jusos Oberberg abgerufen werden.

Auf dem Hamburger Parteitag 2007 hat die SPD das Judentum als die erste der geistigen Wurzeln der Sozialdemokratie in ihr neues Grundsatzprogramm aufgenommen. Die Jüdische Allgemeine schrieb dazu: 144 Jahre hat die sozialdemokratische Partei gebraucht oder sich Zeit gelassen, sich ihrer jüdischen Wurzeln zu erinnern . Was das für die politische Kultur und Judentum in Deutschland bedeutet, lässt sich noch nicht ermessen: Zum ersten Mal in ihrer Geschichte aber hat sich die SPD damit zu einem Begründungshorizont sozialdemokratischen Denkens und Engagements geöffnet, der sie aus ihrem programmatischen Schwebezustand befreien kann. Die geistigen Motive und ethischen Leidenschaften der Sozialdemokratie erlauben nun, auch ihr politisches Subjekt zu reflektieren.
Die biblische Erzählung vom Ungehorsam als Beginn und Sinn von Geschichte und Menschlichkeit, dies die Kernthese des Buches, enthält die Koordinaten jüdischen Denkens. Nicht Gehorsam, Paradies und Unsterblichkeit, sondern dieaus dem Ungehorsam gegen irrationale Herrschaft geborenen Erkenntnisse begründen die Freiheit des Menschen, seinen Willen zum Dialog und die Gerechtigkeit zwischen den Menschen. Die Geburt der Sozialdemokratie vollzog sich aus dem Geist des Judentums. Nach dem Godesberger Programm von 1959 ist das Hamburger Programm der zweite und entscheidende Schritt der Sozialdemokratie auf dem Weg zurück zu ihren antiautoritären jüdischen Wurzeln als dem Fundament einer linken Volkspartei.
Die von den jüdischen Opfern inspirierten weltweiten gegenautoritären Bewegungen der 1960er und 1970er Jahre haben eine sozialdemokratische Kulturrevolution fortgesetzt, an der heute das Überleben der Menschheit hängt. Ihr Politikstil folgt der jüdischen Aufklärung, für die es Sinn, aber keine fertige Wahrheit gibt.
Lernen Sie die SPD näher kennen! Hier erfahren Sie alles über die Organisation, das Grundsatzprogamm, führende Köpfe und das Netzwerk aus Arbeitsgemeinschaften, Foren und Kommissionen sowie zum Bereich Finanzen dieser großen Volkspartei.
Seit Sommer 1999 ist der Sitz der Parteizentrale das Willy-Brandt-Haus in Berlin. Steigen Sie ein in die Geschichte der deutschen Sozialdemokratie.
Die SPD ist eine von 32 Mitgliedsparteien aus 27 Mitgliedsstaaten in der Sozialdemokratischen Partei Europas (SPE).
Wenn Sie weitere Fragen, Anregungen oder Wünsche haben, können Sie Kontakt mit Ihren Ansprechpartnern aufnehmen.

Nach 18 Jahren hat die SPD in Hamburg ein neues Grundsatzprogramm beschlossen. Die SPD bekennt sich damit stolz zu ihrer Tradition und stellt das Soziale in den Mittelpunkt.
Zum Hamburger Programm geht es hier.

Am 31. Mai findet in Nürnberg der Zukunftskonvent als Teil der bundesweiten Kampagne "Deutschland Dialog - Nah bei den Menschen" statt. Zum Zukunftskonvent werden die Landesverbände und Bezirke, die Unterbezirks- und Ortsvereinsvorsitzenden, die Aktiven in den Foren und Arbeitsgemeinschaften eingeladen.

Deutschland erlebt einen wirtschaftlichen Aufschwung, den sozialdemokratische Reformpolitik entschlossen vorbereitet und angeschoben hat. Die SPD arbeitet dafür, dass es für die breite Mehrheit der Menschen aufwärts geht, dass nicht nur wenige, sondern dass alle etwas von der wachsenden Wirtschaft haben!
Freunde erwählt man, nahe Verwandte kann man entfernen, aber Nachbarn bleiben Nachbarn.
[Ephraim Kishon, Satiriker]

05.09.2010 19:30 Uhr:
Westpol - Politik in Nordrhein-Westfalen
06.09.2010 10:00 Uhr:
Westpol - Politik in Nordrhein-Westfalen
06.09.2010 16:00 Uhr:
heute - in Europa
06.09.2010 20:15 Uhr:
was!
06.09.2010 20:15 Uhr:
Markt
05.09.2010, 11:00 Uhr - 18:00 Uhr Großes SPD-Sommerfest
Plakate hängen demnächst